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Wir freuen uns, dass Sie sich über die Freie Wähler-Gruppe „Bürger für Bürger“ e.V. informieren wollen. Lernen Sie uns und unser Verständnis für die Politik in Kempenich und Engeln auf diesen Seiten kennen, nutzen Sie unter dem Link "Kontakt" die Möglichkeit mit uns in den Dialog zu treten und informieren Sie sich über die nachhaltigen Entwicklungen, die wir für Kempenich und Engeln anstreben.

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Ratsmitglied Th. Caspers fragte an, ob geprüft wurde, ob nicht auch die Straße „In der Hardt“ mittels DSK-Verfahren saniert werden könne. Denn dies Straße ist an vielen Stellen nicht mehr im besten Zustand, was sich nicht zuletzt daran zu erkennen ist, dass Gras aus der Fahrbahn wächst. Die Möglichkeit sei geprüft worden, jedoch sei dies nicht realisierbar, so die Antwort. Im TOP 5 ging es um die Annahme einer Spende der Firma wolfcraft anlässlich des Dorffestes. Die Spende wurde angenommen und OB Friedsam bedankte sich im Namen der Ortsgemeinde bei der Firma. Derzeit die Burgstraße saniert und der anschließende Kreuzungsbereich L83 wird neue gestaltet. Damit zeitnah der Auftrag für die Beleuchtung vergeben werden kann, wurde der Ortsbürgermeister zusammen mit den Beigeordneten vom Rat ermächtigt, den Auftrag an den günstigsten Bieter zu erteilen. Bei dem TOP „Informationen“ ließ OB Friedsam den Berufsfeuerwehrtag Revue passieren. Die Fa. Hamann hat die Kosten, die im Zusammenhang mit der Falschlieferung von Holzhackschnitzel entstanden waren, kulant abgewickelt und Mehrkosten übernommen. Immer wieder auf der Tagesordnung steht das Thema „Verkehrsberuhigung Beunstraße“. Der Bauausschuss hat die Situation vor Ort in Augenschein genommen. Das Ergebnis eine Verkehrsschau wird abgewartet, bevor über andere Maßnahme, wie Schweller oder ausgewiesene Parkbuchten nachgedacht wird. Das Problem ist weniger die Straße, sondern es sind die Nutzer, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten, sei es, dass sie zu schnell fahren oder dass an unübersichtlichen Stellen im Kurvenbereich geparkt wird. Ratsmitglied O. Schüller brachte es auf den Punkt, als er die Frage stellte: „Warum sollen wir als Gemeinde viel Geld in die Hand nehmen, nur weil einige wenige Verkehrsteilnehmer und Verkehrsteilnehmerinnen sich nicht an die Regeln halten?“. Und in der Tat sollten sich all die, die dort nicht der Verkehrssituation angepasst fahren einmal die Frage stellen, ob sie wollten, dass sie selbst, die Frau / der Mann oder gar das Kind zu Schaden kommt, nur weil andere sich nicht an die Verkehrsregeln gehalten haben.

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